Abiturienten erringen Geldpreise beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung
Gleich vier SchülerInnen-Gruppen des Abiturjahrgangs erreichten im Rahmen der Zusatzkurse Sozialwissenschaften beim Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung Geldpreise für ihre eingereichten Projekte.
250€ erzielte eine mehrseitige Zeitung, die sich mit der Inszenierung „Queeres Abendmahl“ während der Olympischen Spiele 2024 auseinandersetzte. Die Gruppe betrachtet diese Inszenierung aus verschiedenen gesellschaftlichen und institutionellen Perspektiven und verdeutlicht dabei ihren eigenen Standpunkt.
Eine weitere Gruppe beschäftigte sich intensiv mit der Migration in Kleinstädten am Beispiel Versmold. Verschiedene Etappen und Beweggründe der Migration, die jeweiligen Chancen und Herausforderungen werden in einem Video analysiert und dargestellt. Für dieses Projekt gab es ein Preisgeld in Höhe von 150€.
Ebenfalls 150€ erhielt die Arbeitsgruppe, die der Frage nachging, welche Ursachen zu einer gestiegenen Akzeptanz der AfD bei Jungwählern zu Grunde liegen. Auch diese Gruppe wählte zur Darstellung ihrer Erkenntnisse ein Videoformat mit informativen Einspielungen.
In einem Podcast stellt die vierte Gruppe die Folgen der Schulschließungen während der Coronazeit dar. Aus vielen verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet dieser Podcast vor allem die Auswirkungen der Schließungen auf die einzelnen SchülerInnen. Dieser Podcast wurde mit 100€ belohnt.
Allen teilnehmenden Gruppen ganz vielen Dank für euer engagiertes Arbeiten und die eingereichten Produkte. Den Preisträgergruppen einen herzlichen Glückwunsch. Die Preisgelder gehen in die Abiturkasse und unterstützen die Feierlichkeiten zu eurem bevorstehenden Ereignis.
Für die Fachschaft Sozialwissenschaften
Markus Kuhlmann